Liebe Geschwister!
Nachfolgend wieder ein kurzes Update von uns (Diesmal ohne Fotos).
Morgenfrüh fahren wir als Familie zur Pastorenkonferenz nach Buenos Aires (1200km ein Weg). Wir werden um sechs Uhr losfahren und hoffen um 21:00 anzukommen. Vielen Dank für Eurer Mitbeten für Bewahrung auf dem Weg vor allem, wenn es noch dunkel ist oder wieder dunkel wird und man die freilaufenden Schafe, Ziegen, unbeleuchteten Fahrzeuge usw. nicht mehr so schnell erkennt. Am Montagmorgen werde wir früh zurückfahren, weil am Dienstag wieder Schule ist. Wir freuen uns darauf unsere Kollegen zu sehen. Die meißten sehen wir nur 1 x pro Jahr.
Gleichzeitig werden wir während der Konferenz – am Sonntagnachnittag – Tim zum Flughafen bringen und verabschieden. Das ist eher als geplant. Eigentlich wollte er im Februar gehen. Alles änderte sich, als er vor ca. vier Wochen einen Anruf bekam, sich für ein Duales Studium in Elektrotechnik bzw. Mechatronik, vorzustellen. Inzwischen hat er fünf Einlandungen zu Vorstellungsgespräche für ein Duales Studium. Vielen Dank, wenn ihr mit dafür betet, dass der Herr dort eine Tür für einen Studienplatz öffnet wo es eine sehr gute und lebendige Gemeinde gibt. Betet bitte auch für die Umstellung. Tim geht zurück ein seine ihm fremde Heimat. Die kulturelle Umstellung und alles, was damit zusammenhängt dauert normalerweise ein Jahr. Er wird vorerst bei meiner Mutter in Ostfriesland wohnen.
Gesternabend hatte ich meine vierte Klasse an der Bibelschule in Mendoza. Es gibt ab jetzt vier Vorlesungen pro Mittwochabend (sonst wahren es zwei von 21:00 bis 23:00). Ich bin jetzt mit meiner Klasse von 18:00 bis 20:00 dran. Durch die Verdopplung des Angebotes soll die Studienzeit verkürzt werden.


In der Gemeinde geht es voran. Drei Schritte nach vorne und zwei zurück. (So wie in jeder GemeindeJ. Im Moment bin ich Sonntags in der Predigt und in der Sonntagsschule mit dem Galaterbrief dran. Die Geschwister und die Gemeindefreunde mache sehr gut mit.
Debora hat weiterhin so um die 15 Kinder in ihrer Klasse. Das Unterrichten liegt ihr sehr gut (meiner Meinung nach macht sie das viel besser als ich). Von den 15 Kindern sind ungefähr 12, deren Mütter alleinerziehend sind. Eine besondere Situation für die Debora immer wieder neue Einfühlungsvermögen und Weisheit braucht.
Unsere Männnerabende sind weiterhin mit 20 bis 30 Männern sehr gut besucht. Die Hälfte sind meistens Freunde, die Jesus noch nicht kennen.
In den letzten drei Monaten hatte Debora die Andacht bei zwie Babyshower. Das ist ein kleines Fest, zu der eine hochschwangere ihre Freundinnen einlädt. Wir verbinden das mit einer guten Andacht. Die Freundinnen haben somit die Möglichkeit, dass Evangelium zu hören.
Seit Anfang des 2015 stellen wir einen Rückgang unserer Unterstützung fest (Dies ist bedingt durch den Heimgang von drei Geschwistern, die uns über Jahre treu unterstützt haben). Durch die Op von Debora und durch andere Arztkosten, die nicht von der Krankenkasse erstattet wurden, hatte die DMG mehr Ausgaben für uns als vorgesehen. Seit Anfang 2015 ist Debora mit einem Minijob bei der DMG angestellt, damit sie später eine Minirente bekommt. Diese Anstellung verursacht ebenfalls Mehrkosten im Bereich der Sozialversicherung. Mitten in der Spannung, wie die Mehrkosten gedeckt werden können, hat der Herr es einer uns unbekannten Person aufs Herz gelegt, durch eine Spende diesen finanziellen Engpass zu füllen. Dankt dem Hern mit für dieses Wunder!
Debora geht nach ihrer Knieoperation immer noch zur Rehabilitation. Sie kann schon recht gut laufen, aber es ist noch nicht so wie vorher. Die Reha dauert noch bis ca. Dezember.

Sied alle ganz lieb gegrüßt in der Verbundenheit des Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus,

Albert, Debora, Tim, Marco, Lisa und Joel

Familie Koenen aus Argentinien

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.


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